Startseite arrow Aktuell
Aktuelle Termine und Veranstaltungen befreundeter Museen und Vereine
bis 01.07.2019 - Sonderschau - Dahoam im Wandel der Zeit: 200 Jahre Lebensraum Salzburg

AUSSTELLUNG · HAUS DER NATUR
bis 1. Juli 2019, Museumsplatz 5, 5020 Salzburg
Dahoam im Wandel der Zeit: 200 Jahre Lebensraum Salzburg

Seit 200 Jahren gehört Salzburg zu Österreich. In dieser Zeitspanne haben weltweit die wohl umfassendsten Veränderungen der Menschheitsgeschichte stattgefunden. Die Ausstellung spannt einen facettenreichen Bogen vom globalen Kontext bis hin zu den vielfältigen Entwicklungen in Salzburgs Landschaft. Sie erzählt Geschichten dramatischer Veränderungen, aber auch Erfolgsgeschichten, die zeigen, dass Handeln zur Bewältigung von Problemen führt.

 
bis 30.04.2019 - Ausstellung - Erzaehl mir Salzburg

AUSSTELLUNG · SALZBURG MUSEUM
bis 30. April 2019, Neue Residenz, Obergeschoß, Mozartplatz 1
Erzähl mir Salzburg. Eine Ausstellung über Salzburger Kunst- und Kulturgeschichten

Eine Ausstellung über Salzburger Kunst- und Kulturgeschichte(n)
Die Sonderausstellung „Erzähl mir Salzburg!“ rückt Ereignisse und Personen aus zwei Jahrhunderten in den Fokus und liefert damit Einblicke in Salzburgs Kunst- und Kulturgeschichte. Alle erzählten Geschichten haben ihren Ausgang zwischen 1816 und 2016: Zugleich reichen sie weit in die Vergangenheit zurück oder hatten weitreichende Folgen für die Zukunft. BesucherInnen erhalten – von Raum zu Raum und von Thema zu Thema wandernd – die Möglichkeit, sich aus ungewöhnlichen Blickwinkeln und anhand unterschiedlicher Erzählweisen Salzburg und seiner Geschichte anzunähern.

Die zwölf Historien und Histörchen im Überblick
Wahrlich Sagenhaft! Salzburger Sagenwelt und ihr Verhältnis zur Geschichte
Spurensuche in der Vergangenheit – Salzburg entdeckt seine Geschichte
„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ – Was ein Lied erzählt und über seine Zeit verraten kann
Auf den Spuren von Haydn und Mozart: Bericht zur Salzburger Musikgeschichte
Unter dem Protektorat der Kaiserin-Witwe Caroline Auguste: Salzburg erzählt seine Geschichte im eigenen Museum!
Zeitschnitte 1866 und 1916 – Bilder der Veränderung 
Zurück in die Zukunft: Salzburger Utopien der Zwischenkriegszeit I und II
Salzburg und der Nationalsozialismus – Das schwere Erbe der Geschichte
Wotruba und Thorak – Ein Salzburger Gipfeltreffen besonderer Art
Kunst im Zeichen des Kalten Kriegs – oder wie in Salzburg die „kulturbolschewistische Atombombe“ gezündet wurde
Zwei Tage angesichts des Wolkenküchenbergs (Peter Handke) – literarische Salzburg-Bilder
Lisl Ponger: Das Museum im Museum

 

Kuratorinnen und Kuratoren:
Dr. Christian Flandera
Mag. Werner Friepesz
Mag. Barbara Hagen-Walther
Dir. Dr. Martin Hochleitner
Mag. Peter Husty
Dr. Ernestine Hutter
Dr. Raimund Kastler
Dr. Wilfried Kovacsovics
Dr. Gerhard Plasser
Dr. Nikolaus Schaffer
Mag. Urd Vaelske
Dr. Holger Wendling
 
bis 01.10.2018 - Ausstellung - Himmelsbilder: Astrofotografie am Haus der Natur

AUSSTELLUNG · HAUS DER NATUR
bis 1. Oktober 2018, Museumsplatz 5, 5020 Salzburg
Himmelsbilder: Astrofotografie am Haus der Natur

Leidenschaft und Geduld sind nötig, um das Licht der Sterne einzufangen – von technischem Know-how einmal ganz abgesehen. Aber wenn es gelingt, entstehen atemberaubende Ansichten von weit entfernten Galaxien, unwirklich schönen Nebeln oder flüchtigen Kometen. Viel Poesie steckt in der Sonderausstellung „Himmelsbilder“, in der uns die Fotografen der Arbeitsgruppe für Astronomie am Haus der Natur die Schönheit und Unendlichkeit unseres Universums vor Augen führen.

 
bis 07.10.2018 - Ausstellung - Es war einmal... Maerchenwelten

AUSSTELLUNG · SPIELZEUG MUSEUM
bis 7. Oktober 2018, Bürgerspital
Es war einmal… Märchenwelten

Märchen haben für Kinder eine besondere Bedeutung. So entführt eine Sonderausstellung im Spielzeug Museum ab Oktober in diese zauberhafte Welt der Märchen. Sowohl die Ausstellungsgestaltung als auch die vielen Zinnfiguren, Hörstationen und Handpuppen werden die Fantasie der kleinen und großen Gäste beflügeln. Ein Großteil der Auswahl stammt aus der Feder der Gebrüder Grimm. Die einzelnen Themen sind in spannenden Märchenhäuschen aufbereitet.
Bereits am Beginn der Ausstellung "ES WAR EINMAL ... Märchenwelten" steht ein Häuschen, das durch eine dicke Hecke geschützt wird. Darin wartet Dornröschen in Form einer bezaubernd schönen Puppe aus der Sammlung des Spielzeug Museum.
In weiteren Häuschen im Märchenwald werden Hänsel und Gretel, Schneewittchen und Rotkäppchen vorgestellt. Dabei kommen Objekte der Sammlung zum Einsatz. Die Geschichte von Rotkäppchen wird anhand von Zinnfiguren erzählt. Von Schneewittchen und den sieben Zwergen berichtet ein uraltes Comic. Und bei Hänsel und Gretel kann das Geheimnis des Knusperhäuschens erforscht werden. Ein Knochenspiel kann ausprobiert werden.
Eines der Häuser hebt sich ab. Bei genauer Betrachtung ist es eher ein Zelt. Im Inneren wird man in die orientalische Welt von „Aladin“ entführt. Auf einem Teppich fliegen kann man zwar nicht, dafür aber direkt in eine Geschichte von helfenden Geistern eintauchen. Was diese Geister wohl zu erzählen haben? Das gilt es ab 21. Oktober 2017 im Spielzeug Museum herauszufinden.

 

 
bis 23.09.2018 - Ausstellung - Die Kunstkammer Wuerth im Domquartier Salzburg

AUSSTELLUNG · DOMQUARTIER SALZBURG/NORDORATORIUM
18. Mai bis 23. September 2018, Residenzplatz 1/Domplatz 1a
Die Kunstkammer Würth im Domquartier Salzburg

Ab 18. Mai 2018 zeigt sich im DomQuartier Salzburg eine Facette der Sammlung Würth, die angesichts der zahlreichen Sammlungsauftritte zur Kunst der Moderne und der Gegenwart im In- und Ausland bislang weniger deutlich in der öffentlichen Wahrnehmung hervorgetreten ist: die Kunstkammer Würth.
Obgleich eine Auswahl der Kleinode aus der Sammlung des Industriellen, Kunstsammlers und Mäzens Reinhold Würth bereits seit 2005 in idealer Weise die Sammlung des Bode-Museums auf der Berliner Museumsinsel ergänzen und 2003 sowie 2015 in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall temporär bewundert werden konnten, ist ihre Zurschaustellung immer noch eine Besonderheit. Angesichts dieser Tatsache erscheint eine Gastausstellung im DomQuartier Salzburg umso attraktiver.
Die Kunstkammern, die in Europa ab dem 16. Jahrhundert entstanden, werden gerne als Urformen des Museums angesehen. Es wurde gesammelt, was kostbar und interessant war. So wundert es nicht, dass die Bestände der bedeutenden fürstlichen Kunstkammern heute große Museen bereichern. Die Meisterwerke der Sammlung Würth stammen aller Wahrscheinlichkeit nach aus ehemaligen Kunstkammern. Ihre Zusammenschau schlägt eine Brücke zu dieser historischen Form des Sammelns. Als Kollektion vermitteln die Prunkstücke von Leonhard Kern bis Balthasar Permoser ein eindrückliches Bild vergangener wie heutiger Sammelpassion.
Die Sammellust jener Zeit konnte sich an der präzisen Mechanik eines eisernen Schlosses genauso entfachen wie an geradezu atemberaubenden elfenbeinernen Drechselarbeiten. Die uns eigene kunsthistorische Fixierung auf Skulptur, Architektur und Malerei war noch nicht vollzogen und die großen einflussreichen Helden der Florentiner Frührenaissance, wie Filippo Brunelleschi, Lorenzo Ghiberti oder Donatello, waren gelernte Goldschmiede.
Handelsschiffe brachten seit der Entdeckung Amerikas und der Landung der Portugiesen in Indien nicht nur Edelsteine und Gewürze nach Hause, sondern auch Exotisches aus Fauna und Flora, was Kunsthandwerker zu kreativen Wunderwerken inspirierte. Denn die exotischen Trouvaillen waren nicht bloße Materialien, sie waren auch Ausgangspunkt und Inspiration für höchst artifizielle Kreationen, in denen die für Kunstkammerobjekte so typische Verbindung von Naturalia und meisterhafter Handwerkskunst deutlich zutage treten konnte. Beliebt waren etwa Concilien, Schalen von Meerestieren aller Art, unter denen das hell schimmernde Perlmuttgehäuse der aus dem südwestlichen Pazifik stammenden Nautilusschnecke herausragt. Von Amsterdam aus gelangten die kostbaren Nautilusschalen in die europäischen Goldschmiedezentren, in denen sich bald schon Nautilusexperten herausgebildet hatten, die die Schalen mit kleinplastischem Schmuck verzierten. Allein schon durch ihre Form schienen die Objekte prädestiniert, als Pokale und Gießgefäße genutzt zu werden, wie das eindrucksvolle, in Silber gefasste und teilweise vergoldete Exemplar der Sammlung Würth belegt, das vom Nürnberger Meister Johannes (I.) Clauss gefertigt wurde.
Große Nachfrage bestand im 17. Jahrhundert auch nach Elfenbein, das die ostund westindischen Handelskompanien vor allem aus Afrika herbeischafften, um die in Mode gekommene, hoch spezialisierte Technik des Drechselns zu ermöglichen. Als Récréation gehörte das Elfenbeindrechseln sogar zum akzeptierten Kanon hochadeliger Kunstübung, die sich auch architektonisch im Raumtypus hofeigener Drechselkammern niederschlug. Und mehr noch: Vor dem Hintergrund eines mechanistischen Weltbildes, das Gott als den größten Drechsler pries, offenbarten Fürsten in dieser Tätigkeit ihr eigenes Selbstverständnis. Aufgrund seiner sinnlichen Anmutung, des zarten Glanzes und der feinen, belebenden Maserung wurde Elfenbein auch gerne für figürliche Darstellungen verwendet, von denen die Sammlung Würth insbesondere in den Werken des Hohenlohers Leonhard Kern herausragende Beispiele besitzt.

 

 
bis 28.10.2018 - Ausstellung - Matthias tanzt

AUSSTELLUNG · VOLKSKUNDE MUSEUM
24. März bis 28. Oktober 2018, Monatsschlössl Hellbrunn
Matthias tanzt

Kunst und Wissenschaft treten in Dialog und eröffnen verschiedene Zugänge zu einem Salzburger Brauch: Das Trestern ist ein Reigentanz mit Stampf- und Sprungschritten, der in Stuben und Gasthäusern, eingerahmt von weiteren Perchtenfiguren, um den 5. Jänner im Pinzgau aufgeführt wird.
Außerdem ist er auf Bühnen und in der Stadt Salzburg zu sehen. Die ausschließlich männlichen Akteure tragen rote Kostüme mit prächtigen bänderbesetzten Hüten, die mit Hahnenfedern geschmückt sind.
Im Zentrum der Ausstellung steht die Auseinandersetzung des Künstlers Thomas Hörl mit dem Tresterertanz. Er interpretiert historische Dokumente aus gegenwärtiger künstlerischer Sicht: Foto-, Film- und Tonaufzeichnungen, die zwischen 1898 und 1939 mit Matthias Eder als Vorpercht angefertigt wurden. Für ihn und mit ihm entsteht eine bühnenartige Installation, die den Tanz an neue soziale, zeitliche und kulturelle Orte transferiert. Das Ausstellungspublikum ist eingeladen, auf diesem Catwalk zu zwei DJ-Bearbeitungen (Cherry Sunkist und das_em) der Tonaufnahmen selbst zu tanzen.
In einem weiteren Teil der Ausstellung wird die wissenschaftliche Spurensuche nach den Ursprüngen, den Aufführungsweisen und dem oftmaligen Bedeutungswandel des Tresterertanzes offengelegt. Seine Geschichte verläuft nicht linear; sie ist ein Puzzlespiel, das höfische Feste und den Karneval von Venedig aufblitzen lässt. Schriftliche Dokumente, Grafiken und Fotografien ermöglichen es den Besucherinnen und Besuchern, eigene Sichtweisen auf den Brauch zu entwickeln und zu reflektieren. Die ältesten in musealen Sammlungen erhaltenen Tresterer-Kostüme werden erstmals gemeinsam in einer Ausstellung gezeigt.
Diese Ausstellung verortet das Tresterertanzen unterschiedlich: als kreatives Gestalten, als statisches Bewahren und identifikatorisches Bewerten sowie als Ort des Sezierens nach verschiedenen Aspekten.
Eine Kooperation des Volkskundemuseums Wien mit dem Salzburger Landesinstitut für Volkskunde und dem Verein zur Förderung des Salzburger Landesinstitutes für Volkskunde.

 

 
bis 12.08.2018 - Ausstellung - Die Himmelsscheibe von Nebra

AUSSTELLUNG · KELTENMUSEUM HALLEIN
2. Februar bis 12. August 2018, Pflegerplatz 5, 5400 Hallein
Aus der Tiefe geboren – Die Himmelsscheibe von Nebra


Kurzinformation
Während der Bronzezeit, im 2. Jahrtausend v. Chr. war die Region Salzburg ein Zentrum der Welt. Die Kupferlagerstätten des Mitterberg-Reviers um Bischofshofen versorgten große Teile Mitteleuropas mit dem wertvollen Rohstoff und führten die Region zu wirtschaftlicher Blüte. Auch die weltberühmte „Himmelsscheibe von Nebra“, die um 1500 v. Chr. im 600 km entfernten Sachsen-Anhalt im Boden deponiert wurde, besteht aus Mitterberger Kupfer. In einer Sonderausstellung in Kooperation mit dem Ausstellungszentrum „Arche Nebra“ wird der Weg des Kupfers von der Lagerstätte bis in den Norden, vom Rohstoff bis zum Fertigprodukt nachgezeichnet. Sie schildert die faszinierende Welt des bronzezeitlichen Bergbaus mit Originalfunden aus den Stollen des Kupferreviers und präsentiert die astronomischen und kultischen Geheimnisse der Himmelsscheibe, deren ‚Masterkopie‘ das Prunkstück der Ausstellung ist.

Kuratorisches Statement
Die Himmelsscheibe von Nebra, die 1999 von kriminellen Raubgräbern im Zentrum des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalts gefunden wurde, ist eines der spektakulärsten Objekte der europäischen Urgeschichte. Die flache Kupferscheibe ist mit Goldauflagen verziert, die Gestirne, Sonne und Mond sowie bootsartige Objekte darstellen. Form und Position dieser Auflagen legen nahe, dass es sich um die realistische, genau bemessene Wiedergabe des nächtlichen Sternenhimmels der Zeit um 1500 v. Chr. handelt. Die Mondsichel, ihr Bezug zur Sonnenscheibe, vor allem aber das Sternbild der Plejaden  zeigen, dass die Himmelsscheibe als astronomisches Instrument zur Bestimmung präziser Kalenderdaten eingesetzt wurde. Nach dem Ende dieser Funktion  wurde sie eine Zeit lang als Kultobjekt verwendet und schließlich zusammen mit weiteren Objekten in der Erde deponiert.
Die modernen archäologischen und naturwissenschaftlichen Analysen der Himmelsscheibe erbrachten den Nachweis, dass sie aus Kupfer hergestellt worden war, das aus dem Bergbaurevier um Bischofshofen im Land Salzburg stammte. Seit dem Beginn der Bronzezeit um 2000 v. Chr. förderte man hier den in ganz Europa begehrten Rohstoff zur Herstellung von Waffen, Werkzeugen, Geräten und Schmuck. Das Mitterbergrevier gilt daher als eines der wichtigsten europäischen Bergbauzentren, indem sich Wirtschaftskraft, politische Macht und militärische Stärke konzentrierten. Die Kombination dieser sozio-ökonomischen Faktoren spiegelt sich sinnfällig im Depotfund vom Pass Lueg, in dem der weltberühmte Helm, Bergbauwerkzeuge und Rohstoffe an einem wichtigen Verkehrsweg vereint sind.
Der Fundort der Himmelsscheibe und die Herkunft ihrer Rohstoffe zeigen, dass sich das Netzwerk der bronzezeitlichen Eliten folglich über gewaltige Distanzen spannte und vermutlich auch der Verbreitung technologischer Impulse, mentaler Konzepte und Ideen diente. Die Ausstellung will diesen Mustern überregionaler Kontakte nachgehen und präsentieren, wie der wirtschaftliche, soziale und ideelle Austausch zwischen weit entfernten Gesellschaften der europäischen Bronzezeit stattfand. Auf diese Weise soll der Weg des Kupfers von den Lagerstätten der Inneralpen bis zum fertigen Kultobjekt und Instrument nachvollzogen werden. Der hohe Stand der damaligen Technik zeichnet sich sowohl in den komplexen Abbau- und Aufbereitungsmechanismen des Mitterberger Montanreviers, als auch in den komplexen mathematisch-astronomischen Inhalten der Himmelsscheibe ab. Als Herrschaftswissen dienten beide Komponenten der Macht und Kontrolle bronzezeitlicher Eliten.
 
Kuratierung: Bettina Pfaff M.A. (Nebra), Dr. Holger Wendling M.A

 
bis 01.07.2019 - Ausstellung - Salzhochburg Hallein
AUSSTELLUNG · HAUS DER NATUR
bis 1. Juli 2019, Museumsplatz 5, 5020 Salzburg
DAHOAM IM WANDEL DER ZEIT: 200 JAHRE LEBENSRAUM SALZBURG

weiter …
 
© 2018
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.