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bis 28. Februar 2010 - Ausstellung - "Die Rocaille – Ausstellung Zur Ornamentsgeschichte"

bis 28. Februar 2010, Barockmuseum, Orangerie des Mirabellgartens
Die Rocaille – Ausstellung Zur Ornamentsgeschichte

Rocaille Zur Geschichte einer Ornamentform Die Rocaille ist eine Ornamentform, die zwischen 1720/25 und 1750/75 sowohl in der Architektur wie in der Malerei und im Kunsthandwerk (Stuck, Goldschmiedekunst, Möbel etc.) verwendet wurde. Sie kam ursprünglich aus Italien, war besonders in Frankreich beliebt und erlebte einen wahren Höhenflug in Bayern. Die Rocaille entwickelte sich aus der Jakobsmuschel und aus anderen exotischen Muschelformen. Sie wechselt zwischen Kunst- und Naturform hin und her, sie kann dreidimensional auswachsen und gegenständlich werden. Sie zeigt irrationale Größenverhältnisse und vor allem: sie kann asymmetrisch sein, womit sie gegen alle klassischen Gestaltungsregeln verstößt und was ihren besonderen Reiz ausmacht. Der Vielfältigkeit dieses Ornaments ist in der Ausstellung nachzuspüren. In Salzburg finden Sie die Rocaille u.a.: ... als Stuck in der Vorhalle von Schloss Mirabell, im Schloss Leopoldskron, in Hellbrunn, im Neugebäude, in der Michaelskirche und in St. Peter ... an den Schmiedeeisengittern der Schlosskapelle von Mirabell, in der Sebastianskirche und in St. Peter Führungen durch die Sonderausstellung Samstag, 14.00 h: 7. Feb., 13. März, 10. April und nach Vereinbarung Kontakt: Mag. Markus Schwellensattl Tel.: 0662 - 87 74 32-12 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
 
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